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 Psychotherapie ist eine Möglichkeit sich in verschiedenen Lebenssituationen professionelle Hilfe und Unterstützung zu holen. Zum Beispiel :

 

wenn sich in ihrem Leben Grundlegendes plötzlich ändert, wie

die Trennung von der Partnerin bzw. vom Partner, der Tod eines ihnen nahe stehenden Menschen, die Konfrontation mit einer Krankheit oder Veränderungen, welche ihre berufliche Situation betreffen, wie der drohende Arbeitsverlust, um nur einige zu nennen.

wenn sich in ihrem Leben einfach keine Zufriedenheit einstellen will,

Sie sich oft lustlos und niedergeschlagen fühlen, negative Gedanken sie einfach nicht loslassen, der Kontakt zu anderen Menschen sich schwierig gestaltet und sie sich immer öfter zurückziehen...

wenn sie Geschehnisse in ihrer Kindheit und traumatische Ereignisse stark beeinträchtigen bzw. beschäftigen, wie

Gefühle vom Alleinsein oder Verlassen werden, Angstzustände, Wut, welche sich gegen die Eltern richtet, konkrete Erinnerungen an Ereignisse und Gefühlen aus der Kindheit, welche durch aktuelle Situationen z.B. Beziehungskonflikte ausgelöst werden,  Mißbrauchserfahrungen, welche sich in unbestimmten Bildern oder Träumen wage erinnern lassen...       

 wenn ihr Körper ihnen Probleme macht und sich die Ursache nicht so einfach erkennen lässt

Sie leiden unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder haben zunehmend Rückenbeschwerden. Magen/Darmprobleme, Herzrasen - bzw. Rhythmusstörungen, Sie waren bei ÄrztInnen, haben Untersuchungen hinter sich, nahmen Therapien, Behandlungen, Medikamente in Anspruch und fühlen sich trotzallem nicht besser, ihr Körper wird zunehmend feindlich von ihnen wahrgenommen, sie vertrauen ihm nicht mehr...

wenn sie unter einem süchtigen Verhalten leiden, wie

Ess - Störungen, nichts mehr Essen wollen oder können, ohne Grenzen alles essen was sie finden können, anschließendes Erbrechen, Fernsehsucht, Kaufsucht, oder Tablettensucht. Drogen - und Alkoholsucht. Sie fühlen sich ausgeliefert, macht - und hilflos oder allein und sehen nur den einen Weg...

wenn sie ANGST haben

Sie haben eine unbestimmte Angst, welche sie immer öfter begleitet und zunehmend stärker wird. Sie haben konkrete Ängste vor dem Sprechen in Gruppen, dem Kontakt mit Menschen, dem Fahren mit dem Fahrstuhl oder Angst vor der Höhe beim Überfahren einer Brücke... Sie schwitzen, ihre Atmung verändert sich, ihre Hände zittern, ihr Herz rast... ihre Angst schränkt sie in ihrem Leben zunehmend ein, so dass der Druck stärker wird etwas dagegen zu tun.

 

 

      

 

 

 

 

 

Integrative Psychotherapie ermöglicht es mehrere therapeutische Ansätze und auch Methoden miteinander zu verbinden und in der Therapie zu integrieren

Der Vorteil, welcher sich daraus ergibt, ist es verschiedene therapeutische Herangehensweisen und Ebenen individuell einsetzen zu können. Gerne gebe ich ihnen hierzu ein Beispiel: 

Nehmen sie einmal an, sie wären wütend auf eine ihnen sehr nahe stehende Person und erzählen darüber in der Therapie. Sie verstehen nicht warum diese Person sich ihnen gegenüber immer wieder so respekt- und grenzenlos verhält, obwohl sie doch ihrer Meinung nach deutliche Grenzen gesetzt haben. Sie berichten über die Situation und suchen Unterstützung. Die Ebene wechseln, könnte hier bedeuten die klassische gesprächstherapeutische Ebene zu verlassen und zwei Gegenstände im Raum zu suchen, welcher zum einen die betreffende Person symbolisiert und zum anderen sie selbst. Welche Gegenstände wählen sie und warum? Wie sehen sie sich selbst, aber auch die andere Person? Sie reden also nicht mehr über die Situation, sondern fangen an sich mit ihr auf einer neuen Ebene auseinanderzusetzen. Oder ich bitte sie durch einen Rollenwechsel mal die Position der anderen Person einzunehmen und darzustellen wie sie sich ihnen gegenüber verhält, anschließend bitte ich sie wieder in ihre eigene Rolle zu gehen und zu zeigen wie sie Grenzen setzen. Der Rollenwechsel ermöglicht eine erweiterte Sichtweise und führt oftmals zu neuen Erkenntnissen über das eigene, aber auch das Verhalten anderer einem selbst gegenüber.

Welche Methode oder Ebene dann auch tatsächlich umgesetzt wird entscheidet jede Frau selbstverständlich selbst - ich verstehe mich in der beratenden und vorallem begleitenden Rolle,d. h. ich mache Vorschläge und Sie wählen für sich.  

In meine psychotherapeutische Arbeit integriere ich vorallem Körper-, Gestaltarbeit, als auch systemische und psychoanalytische Ansätze. Zur Körperarbeit gehe ich unter Körpertherapie nocheinmal spezieller ein.             

 

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung am 26.06..2017  |  engler.kerstin@freenet.de